Gesetze

In dieser Rubrik finden sie alles rund um die rechtlichen Vorschriften für Hundehalter in Deutschland.



Bundesgesetze:

Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland (Hundeverbringungs-und -einfuhrbeschränkungsgesetz – HundVerbrEinfG) vom 12. April 2001

In dem Gesetz zur Beschränkung des Verbringens oder der Einfuhr gefährlicher Hunde in das Inland werden das Verbringen (die Einfuhr aus einem anderen EU-Mitgliedsstaat) und die Einfuhr (die Einfuhr aus einem nicht EU-Mitgliedsstaat) gefährlicher Hunde in das Inland geregelt.

» weiter zum vollständigem Gesetzestext

» pdf zum download

Verordnung über Ausnahmen zum Verbringungs- und Einfuhrverbot von gefährlichen Hunden in das Inland (Hundeverbringungs- und -einfuhrverordnung – HundVerbrEinfVO) vom 3. April 2002


» weiter zum vollständigem Gesetzestext

» pdf zum download

Landesgesetze:

Baden-Würtemberg

Polizeiverordnung (Kampfhunde-Verordnung) über das Halten gefährlicher Hunde vom 3. August 2000

» weiter zum vollständigem Gesetzestext

» pdf zum download

Verwaltungsvorschrift zur Polizeiverordnung über das Halten gefährlicher Hunde (geänderte Fassung vom 14.02.2011)

» pdf zum download

Anlage 1a » pdf zum download
Anlage 1b » pdf zum download
Anlage 1c » pdf zum download
Anlage 2a » pdf zum download
Anlage 2b » pdf zum download
Anlage 3 » pdf zum download
Anlage 4 » pdf zum download
Anlage 5 » pdf zum download
Anlage 6 » pdf zum download

» nach oben


Bayern:

Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit vom 10. Juli 1992 (GVBl. S. 268), zuletzt geändert am 4. September 2002 (GVBl. S. 513)

Merkblatt "Kampfhunde" - Landratsamt München

»  zum Merkblatt (externer Link)

»  zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Berlin:

In Berlin schreibt das Gesetz über das Halten und Führen von Hunden in Berlin vom 29. September 2004 (GVBl. S. 424), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. Juni 2005 (GVBl. S. 338) die Kennzeichnung von Hunden durch einen Mikrochip (ab dem 1. Januar 2010) und den Abschluss einer Tierhalter-Haftpflichtversicherung vor.

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Brandenburg:

Ordnungsbehördliche Verordnung über das Halten und Führen von Hunden (Hundehalterverordnung - HundehV) vom 16. Juni 2004

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Bremen:

Gesetz über das Halten von Hunden vom 2. Oktober 2001 (Brem.GBl. S. 331 - 334)

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Hamburg:

Hamburgisches Gesetz über das Halten und Führen von Hunden (Hundegesetz – HundeG) vom 26. Januar 2006

Ab dem 1. Januar 2007 besteht eine Chippflicht sowie eine Registrierpflicht. Desweiteren besteht in Hamburg die Pflicht eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung (vgl. § 12 Absatz 1) abzuschließen.

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Hessen:

Gefahrenabwehrverordnung über das Halten und Führen von Hunden (HundeVO) vom 22. Januar 2003 (GVBl. I S. 54) - durch die Verordnung vom 16.12.2008 geändert

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Mecklenburg-Vorpommern:

Verordnung über das Führen und Halten von Hunden
(Hundehalterverordnung - HundehVO M-V) vom 4. Juli 2000

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben





Niedersachsen:

Niedersächsisches Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG)

Zum 1. Juli 2011 ist in Niedersachsen ein neu gefasstes Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG) in Kraft getreten.  Dies hat das Niedersächsische Gesetz über das Halten von Hunden (NHundG) vom 12. Dezember 2002, geändert am 30. Oktober 2003 abgelöst.

Zu den bedeutensten Neuheiten gehört, dass alle Hunde, die älter als sechs Monate sind, ab dem 1. Juli 2011 gechipt sein müssen. Darüber hinaus besteht die Pflicht eine Tierhalter-Haftpflichtversichrung abzuschließen.

Zudem wird ab dem 1. Juli 2013 in Niedersachsen ein Sachkundenachweis Pflicht sein (vgl. § 6 sowie Artikel 2).

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Nordrhein-Westfalen:

Hundegesetz für das Land Nordrhein-Westfalen
(Landeshundegesetz - LHundG NRW), erlassen im Dezember 2002

Das Gesetz LHungG NRW fordert ein Sachkundenachweis als Voraussetzung für das Halten so genannter 20/40-Hunde (große Hunde) und Hunde bestimmter Rassen. Diese Hunde sind fälschungssicher mit einem Chip als Tierkennzeichnung zu versehen. Darüber hinaus ist eine Haftpflichtversicherung für solche Hunde abzuschließen. Das Gesetz regelt des weiteren Bestimmungen zum Leinenzwang und beinhaltet Rasselisten.

Aus dem LHundG NRW geht hervor, dass das Land Nordrhein-Westfalen folgende Rassen zu den gefährlichen Rassen zählt: Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Bullterrier und deren Kreuzungen untereinander sowie deren Kreuzungen mit anderen Hunden.

Auflagen bestehen auch für die Rassen Alano, American Bulldog, Bullmastiff, Mastiff, Mastín Español, Mastino Napoletano, Fila Brasileiro, Dogo Argentino, Rottweiler und Tosa Inu.

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Rheinland-Pfalz:

Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) vom 22. Dezember 2004 (GVBl 2004, S. 576)

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Saarland:

Polizeiverordnung über den Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden im Saarland (2012-1-3) vom 26. Juli 2000 zuletzt geändert durch die Verordnung vom 9. Dezember 2003 (Amtsblatt 2000, S. 1246)

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Sachsen:

Gesetz zum Schutze der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden (GefHundG) vom 24. August 2000 (SächsGVBl. S. 358: 31. August)

» zum Gesetz (externer Link)

» zur Verordnung zum Gesetz (externer Link)

» zum Infoblatt "gefährliche Hunde" (externer Link)

» nach oben


Sachsen-Anhalt:

Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren vom 23. Januar 2009

Am 1. März 2009 trat in Sachsen-Anhalt das Gesetz zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren vom 23. Januar 2009 sowie eine zugehörige Durchführungsverordnung (Verordnung zur Durchführung des Gesetzes zur Vorsorge gegen die von Hunden ausgehenden Gefahren - GefHuVO) in Kraft. Dieses besagt, dass alle ab März 2009 geborenen Hunde mit einem Chip gekennzeichnet werden müssen und Hundehalter eine Haftpflichtversicherung abschließen müssen. Darüber hinaus werden alle Hunde in einem zentralen Register erfasst.

Ein Wesenstest ist für sogenannte „gefährliche Hunde“ vorgeschrieben. Halter benötigen eine Erlaubnis zum Halten und Führen solcher Hunde - diese ist stets mit sich zu führen.

» zum Gesetz (externer Link)

» zum Infoblatt (externer Link)

» nach oben


Schleswig-Holstein:

Gesetz zur Vorbeugung und Abwehr der von Hunden ausgehenden Gefahren (Gefahrhundegesetz - GefHG) vom 28. Januar 2005 (GVOBl. Schl.-H. S. 51)

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben


Thüringen:

Ordnungsbehördliche Verordnung zur Abwehr von Gefahren durch Zucht, Ausbildung, Abrichten und Halten gefährlicher Hunde (Thüringer Gefahren-Hundeverordnung - ThürGefHuVO) vom 21. März 2000 zuletzt geändert durch die zweite Verordnung zur Änderung der Thüringer Gefahren-Hundeverordnung vom 30. September 2003

» zum Gesetz (externer Link)

» nach oben